Lesungen


Vernissage mit Lesung - am 12. Oktober 2015
im Commundo-Tagungshotel in Hamburg Nettelnburg


Am 12.Oktober 2015 um 19 Uhr war es wieder soweit, das Commundo-Tagungshotel am Nettelnburger Bahnhof in Hamburg Lohbrügge lud zu einer Vernissage mit Lesung auf.
Ausgestellt wurden Naturfotos der Herren Jürgen und Marcus Fehde, ihres Zeichens Vater und Sohn. Die Kurztexte und Aphorismen stammten aus der Feder der Autorin Karin Fehde.
Ein besonderer Happen waren die Kurzgeschichten der beiden Autorinnen Silke Wojtowitz und Karin Fehde, welche passend zum Thema „Natur“ in humorvoller Weise vorgetragen wurden.
Mit Hast du den Hahn krähen hören entführte Karin Fehde die Zuhörer auf einen ländlichen Bauernhof. Da war vom Hahnemann und Schafen die Rede und einem Bauern, der sich in sehr verzwickte Situationen bringt.
Wer bisher noch nicht wusste, was eine Druselnees ist oder wie man einen Friesengeist trinkt, der erfuhr dies spätestens durch den Vortrag von Silke Wojtowitz. Denn die Hamburger Deern erzählte von einem Herrentrio auf Föhr (ein Bauer, ein Pastor und ein Straßenbauer in Rente), welches am Stehtisch des Ortsbistros so einige Kuriositäten aufdeckt und dabei mit dem typisch norddeutschen Kräuterschnaps liebäugelt. Die fröhliche Vortragsweise der Autorin fesselte das schmunzelnde Publikum. Erst recht, als sie ein feuerfestes Glas und ein Metallpfännchen herausholte.
In einer gemütlichen Pause, untermalt mit Musik des Musikers Angelus Magus, war Gelegenheit, die Fotogalerie zu begutachten und am Büchertisch zu stöbern. Untergedukert war der erste Titel nach der Pause.
Geschickt führte die Autorin Silke Wojtowitz das Publikum von einer verstrickten Situation im Ostseeort Langballigau in immer dramatischere, aber auch sehr humorvolle Sphären. Wenn das schicke blaue Motorboot nur nicht solche Wellen fabriziert hätte … Fischer Hein Johannsen war aber auch ein Pechvogel und Linda Müller wusste gar nicht, in was sie da hinein geraten war. Das Publikum belohnte die Autorin mit einem anerkennenden Applaus.
Mit ihrem Beitrag Die Frau denkt, was der Gedanke lenkt beschloss Karin Fehde die Lesung. Durch diesen Text erfuhren die Zuhörer, wie der Tag einer Frau aussehen könnte und wie sie durch das Auf und Ab des Tages ständig vor Entscheidungen steht.
Herrn Bosse sei wiederum ein herzliches Dankeschön dafür gesagt, dass diese Veranstaltung in der sehr schönen Atmosphäre des Commundo-Tagungshotels stattfinden durfte. Die Natur-Fotoausstellung ist dort bis zum 10.Dezember 2015 zu sehen.



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28. Januar 2014
Lesung im Büchercafé der Jubilate-Kirche in Hamburg


Ein zweites Mal wurde die Autorin Silke Wojtowitz ins Mehrgenerationenhaus der Jubilate-Kirche in Hamburg-Billstedt zu einer Lesung eingeladen. Diesmal, um ihr neues Buch Gefühlsströme – Auf den Wellen des Lebens vorzustellen.
In einer gemütlichen Runde, bei Kaffee und Kuchen, wurden die Gäste in die verschiedenen Facetten der Seele des Menschen eingeführt.

Die neunzehn unterschiedlichen Kurzgeschichten erzählen von Liebe und Hass, von Sehnsucht, Aufopferung und Verzweiflung, sowie von Gegebenheiten, bei denen sich der Zuhörer schmunzelnd selbst wiedersieht.
Ein besonderes Bedürfnis war es der Autorin aber auch, auf Brennpunkte in unserer Gesellschaft hinzuweisen und dies auf zarte sensible Weise vorzutragen.
Also insgesamt eine Mischung aus humorvollen, nachdenklichen und fast alltäglichen Situationen, gewürzt mit einer Prise schwarzen Humor und Nervenkitzel.
Eine schöne Idee der Autorin war es, zu den Geschichten einige Fotos der Umgebung mitzubringen. Da gab es herrliche Aufnahmen der Insel Föhr, welche die unterschiedlichen Lichtverhältnisse zeigten. Für die Joggergeschichte ‚Aus dem Leben gegriffen‘ konnten die Zuhörerinnen Fotos aus dem Öjendorfer Park bewundern, welche verschiedene Jahreszeiten wiederspiegelten.
Als Abschluss erfuhren die Gäste dann, was ein ‚schwimmendes Gedicht‘ ist. Silke Wojtowitz faszinierte wieder einmal durch ihre fröhlich muntere Art des Vortragens.


Lichtspiel im Öjendorfer Park






Wyk auf Föhr - ein Unwetter naht
und zieht zum Festland


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08. November 2013
Lesung im Café/Restaurant Klönschnack in Havighorst/Oststeinbek
Kulturell-Kulinarischer Leckerbissen


Am 8.November 2013 fand im Café/Restaurant Klönschnack in der Ziegeleistraße 81 eine Lesung mit Drei-Gänge-Menü statt.
Die Hamburger Autorin Silke Wojtowitz las aus ihrem neuen Buch
Gefühlsströme - auf den Wellen des Lebens.

Da trafen Spannung, Humor, Berührendes und kulinarischer Genuss aufeinander. Die Gäste erwartete ein Abend voller Überraschungen.
„Unsere Gefühle gehen oft seltsame Wege“, meinte sie bei der Begrüßung ihrer Gäste. „Sie schwanken von einem Extremen ins andere, sie verführen, sie reißen uns in die Tiefe oder heben uns in den Himmel und sie zeigen uns plötzlich Wege auf, an die wir bisher noch nie dachten. So spiegeln die neunzehn Geschichten aus dem Buch wie eine Art Regenbogen des Menschen Eigentümlichkeit wieder, seine Ängste oder auch seine Sehnsüchte.“

Nach einem Begrüßungsgetränk genoss man Lachs-Spinat-Frischkäseröllchen, einen Gruß aus der Küche. Während man auf die Vorspeise wartete, präsentierte die Autorin eine Geschichte über Dinge und Situationen, die einen Menschen schon in Versuchung führen konnten. Auf den Wellen des Lebens eben.
Nach einer leckeren Pfifferlingsuppe erfuhren die Zuhörer, dass Föhrer wortkarg sind. Aber was ist, wenn eine junge Dame in Schwierigkeiten gerät? Kommen sie dann ein wenig in Bewegung? Die humorvoll dargebrachte Begebenheit erntete viel Gelächter und in der folgenden Pause Nachfragen, wann denn wohl die nächste Episode von der Insel Föhr erscheinen würde.
Das von der Familie Klasen gewählte Hauptgericht, nämlich feinstes Rinderfilet mit Bohnen im Speckmantel und Kroketten, mundete vorzüglich.

Dann wurde es Zeit die Pfunde abzuarbeiten. Für die Gäste galt dies zum Glück nur als geheime Zuhörer. Aber vielleicht fand sich der eine oder andere wieder, als Silke Wojtowitz mit viel Witz und Gestik von Karl-Heinz berichtete, welcher in der Geschichte Aus dem Leben gegriffen?, um des lieben Friedens willen, seine Gattin zu einer sportlichen Aktivität begleitet.
Mit dem spannend ironischen Kuriosum Die Stärkeren siegen wurden die Gäste noch einmal mehr neugierig auf das Buch gemacht, denn warum schwammen dort Piranhas im Swimmingpool? Und wie endete das gefährliche Unternehmen? Die Frage blieb offen… dies würde man im Buch erfahren können, denn noch ein kulinarischer Leckerbissen wartete.
Die Nachspeise, TIRAMISU, streichelte den Gaumen.
Rundum gesättigt erwartete die Gäste noch eine nachdenklich machende Zusatzgeschichte. In Lebenskünstler? ging es um einen Familienvater, der unverschuldet auf der Straße gelandet war. Ein Text, welcher unter die Haut ging. Aber auch dies müsste einmal gesagt werden, so die Autorin.

Rundum war diese Lesung das, was sie in der Vorankündigung versprochen hatte, ein Kulturell-Kulinarischer Leckerbissen in fröhlicher entspannter Atmosphäre.
Familie Klasen sei gedankt für das sehr schönes Ambiente und das köstliche Essen.



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26. Oktober 2013
Kunst, Kultur und Literarisches in der Thomaskirche in Neuwiedenthal/Hamburg
Bilder, Skulpturen, Lesungen und Musik


Die Thomaskirche in Neuwiedenthal lud zum Kulturnachmittag ein. Eine bunte Mischung aus Chorgesang, Flötenspiel, Lesung und Kunstausstellung. Einige der Skulpturen von Simone Morell aus dem Atelier Creaskulpa waren im Mittelgang aufgestellt, andere im Altarraum im Halbkreis, alle Stücke durften berührt werden. Farbenfrohe Gemälde zierten die Wand. In der Mitte einer der Hochzeitsstühle, von dem aus gelesen werden sollte.
Der Chor begann mit Nun fanget an!, eine freundliche Begrüßung durch die Pastorin der Kirche und der Organisatorin Susanne Colberg. Zwischen der Flötenmusik und dem Chorgesang las die Autorin Silke Wojtowitz einige ihrer Episoden aus dem Buch Gefühlsströme – auf den Wellen des Lebens. In der ihr eigenen Art zu lesen riss sie die Zuhörer mit, als sich auf Föhr eine Festländerin in einen Föhrer verliebte, ein die Gemütlichkeit liebender Mann von seiner Gattin zu sportlichen Aktivitäten gedrängt wurde oder auch, als ein Unwetter einen Tornado hervorbrachte. Berührend auch die Geschichte eines in die Not geratenen Familienvaters, der obdachlos geworden war. Zum Schluss erinnerte Silke Wojtowitz daran, dass man die Glücksmomente des Lebens wie kleine Perlen im Herzen bewahren sollte, um davon in schlechteren Zeiten zu zehren. Alles zusammen eine humorvolle, spannende, aber auch sehr bewegende Lesung der Hamburger Autorin. Spezielle Darbietungen kamen vom Blockflötenduo ad libitum und der Gemshörnern.

    Programm:

Flöten:  Wo bist Du, Mutwillige?   von Thomas Morley
Lesung:  Föhrer sind wortkarg
Flöten:  Ouvertüre aus der Sonate II, Op.1 Nr.2   von Johann Mattheson
Chor:  Come again! Sweet Love doth now invite   von John Dowland
Lesung:  Aus dem Leben gegriffen
Chor:  An hellen Tagen, italienisches Tanzlied   von Giovanni Gastoldi

PAUSE MIT KAFFEE UND KUCHEN

Flöten:  The pleasant month of may   von William Beale
Lesung:  Tornado im Herbst
Flöten:  Allegro aus der Sonate F-Dur   von Guiseppe Sammartini
Lesung:  Lebenskünstler
Flöten:  Sarabande, Sonate d-Moll   von Jean Babtiste Loeillet de Gant
Lesung:  Glückszauber
Gemshörner mit Bonjour mon coeur von Orlando di Lasso
Flöten:  If ye love me   von Thomas Tallis

Die Pause wurde durch reichliche Kuchenspenden und hübscher Herbstdekoration zu einer gemütlichen Kaffeerunde. Dank gilt vor allem der Organisatorin Susanne Colberg, die diese Veranstaltung auf die Beine gestellt hatte.




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17.12.2012 - Vernissage und Lesung ’Stationen am Pilgerweg durch die Natur‘ im Commundo Tagungshotel in Hamburg Nettelnburg

 Die Vernissage wurde, wie bereits im vergangenen Jahr, durch eine Lesung der Hamburger Autorinnen Silke Wojtowitz und Karin Fehde zauberhaft und zur Vorweihnachtszeit passend eingerahmt.
 Zudem konnten sich die Zuhörer an Kompositionen des Berliner Musikers Angelus Magus erfreuen, welche die Lesung und die an einer Filmleinwand eingespielten Fotos entsprechend untermalten.
Denn...
diesmal fand die Lesung in dem neu renovierten Kinosaal des Hotels statt, was dem Ganzen wiederum eine besondere Atmosphäre verlieh und die Akustik sehr positiv beeinflusste.

 Den Beginn der Vorträge machte Karin Fehde mit der weihnachtlichen Hundegeschichte
„Nikolaus kommt nicht ins Haus”, in der sich der kleine Affenpinscher Duffy sozusagen in den Nikolaus verbeißt und andere unvorsehbare Dinge geschehen.
Nach einer kleinen Entspannungsmusik entführte Silke Wojtowitz die Gäste der Lesung mit „Föhrer sind wortkarg” ins winterliche Wyk auf der Insel Föhr.
In ausdrucksvoller Art und Weise brachte sie den Anwesenden humorvoll bei, dass Föhrer doch nicht immer wortkarg sein müssen und ganz gewiss zu rechter Zeit den richtigen Spruch auf Lager haben. Eine fröhliche, aber auch weihnachtliche Spurensuche in Sachen Nordseewind und Liebe.
Nach einer musikalisch unterlegten Pause...
brachte Silke Wojtowitz mit der amüsanten Geschichte „Der Stall von Bethlehem”, unter dem Motto ‚was wäre, wenn ein Stall erzählen könnte’, die Zuhörer ein weiteres Mal zum Schmunzeln, denn ‚auch ein Stall vor über 2000 Jahren hat Gefühle!’.
Karin Fehde rundete die Lesung mit ihrer feinen und nachdenklich stimmenden Geschichte „Die alte Dresdner Gaslaterne” ab.

 Herr Bosse, der Leiter des Tagungshotels, war erneut sehr begeistert von dem Verlauf der Veranstaltung und lud im Anschluss zum Gespräch und netten Beisammensein ein, was viele der Gäste gerne befolgen. So entstand noch ein reger Gesprächsaustausch mit viel Lob zu den Textbeiträgen und den Fotos.
Ein herzlicher Dank geht an Herrn Bosse für sein unterstützendes Engagement.





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29. Mai 2012 - Lesung im Büchercafé des Mehrgenerationenhauses der Jubilate-Kirche in Hamburg Billstedt -

"Die Kraft der Liebe bestimmt unseren Weg, kennt weder Grenzen, Hautfarbe noch Religion. Silke Wojtowitz führt uns mit ihrem Buch "Sternenspringer" in ein exotisches Gefühlsszenario auf einen fernen Planeten." So die Ankündigung im Programmheft des Mehrgenerationenhauses.

Es war sozusagen eine Rückkehr in die Kirchengemeinde, in der sie aufgewachsen und konfirmiert worden war. Und so betrachtete die Autorin Silke Wojtowitz die Vorstellung ihrer "Sternenspringerbücher", die sie mit viel Herzblut geschrieben und veröffentlicht hatte, vor den fünfzehn Frauen im Büchercafé als eine besondere Ehre.

Schon zu Anfang kam sie mit den netten Damen ins Gespräch, die interessiert der Einleitung ins Thema ‚Vision, Utopie, Liebe und Umweltachtung lauschten und Zwischenfragen stellten.
Und als sie das Motto des Nachmittags verkündete, nämlich, dass sie "...mit diesen Büchern daran erinnern möchte, dass der Liebe, einer hingebungsvollen Freundschaft und dem Füreinander da sein keine Grenzen gesetzt sind, wenn man es nur will", gab es allgemein ein zustimmendes Nicken.
Ein kurzer Blick auf die Vorgeschichte und schon wurden die Zuhörerinnen mit den Protagonisten auf den Planeten Antawa katapultiert, auf dem ein homoides Falkenvolk lebte. Denn wenn sich eine Zeitraumspalte öffnet, weiß man nie, was alles passieren kann.
Ausdrucksstark und gestenreich wurden den Gästen im ersten Teil der Lesung die spannende Geschichte der sieben Kollegen und Kolleginnen des kanadischen Kulturadministeriums nahe gebracht. Ihre Verwirrung, die Ängste und das Erstaunen über die fremde Lebensart, die Überraschung und das behutsame Näherkommen der unterschiedlichen Rassen fesselnd erzählt. Für die Pause hatte sich die Autorin etwas Besonderes ausgedacht. Einige bildhaften Erklärungen zum Phänomen der Zeitraumspalten konnten als Fotos angeschaut werden. Außerdem hatte Silke Wojtowitz einige selbstgefertigte Acryl-Skizzen mitgebracht, um einen Eindruck der Umgebung aus Sicht der Schriftstellerin zu vermitteln.
Wieder ein mannigfacher Gesprächsstoff für die Gäste, deren Fragen gerne beantwortet wurden.
Im zweiten Teil gab es einen Sprung "in den Urwald und der Gefahren des Planetens", in dem ein riesiger Bär die junge Shana fast zu Tode jagt und der inzwischen verliebte Falkenprinz schließlich zur Hilfe eilt. Ebenfalls wird ein Bild über die sozialen Belange des Falkenvolkes beleuchtet.
Als prickelnde Zugabe las die Autorin mit viel Gefühl eine Passage, in der das Paar zueinander findet und dieses nicht ohne Folgen bleibt. Ein faszinierendes Buch, welches im zweiten Teil ebenso ergreifend seinen Abschluss findet. Aber dies mussten die Zuhörer selbst herausfinden, denn die zwei Stunden waren herum und alle bedauerten, dass diese kurzweilige Lesung schon zu Ende war.
Einen Trost gab es, man konnte die Bücher im Anschluss kaufen und sogar signieren lassen. Die Autorin erntete viel Lob.

Ein besonderer Dank ging an Frau Woznitzka, die diese Lesung möglich machte und die Gäste mit selbstgebackenen Kuchen und Kaffee verwöhnte.

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14.03.2011 Vernissage und Rahmenlesung "Bummelmeile durch die 12 Monate" im Commundo Tagungshotel Hamburg

Im Rahmen einer Fotovernissage des Ehepaares Fehde lasen die Autorinnen Karin Fehde und Silke Wojtowitz amüsante und gefühlvolle Kurzgeschichten aus ihren Repertoire.
Der Abend wurde durch entspannende Musik des Musikers Angelus Magus ergänzt.

Nach der Begrüßung durch Herrn Bosse und Einführung in die Fotowelt der Ausstellung durch Karin Fehde, nahm die Autorin Silke Wojtowitz die Zuhörer ausdrucksvoll auf eine fiktive Reise in die Vergangenheit mit.
Hätten die Herren auf dem Gemälde von Caspar David Friedrich "Zwei Männer in Betrachtung des Mondes" die von ihr vortragende Geschichte "Mondvision" eventuell als Lausbuben erlebt haben können? Die Lebendigkeit des Beitrags fesselte die Anwesenden.
Bei "Sunset", einem instrumentalen Stück von Angelus Magus durften sich die Gäste zurücklehnen und genießen.
Mit "Addy ist der Größte", über einen verzweifelten Musikkomponisten, wurde das Publikum von Karin Fehde auf das Problem des "Anderssein" hingewiesen. Aber auch solch eine Geschichte endet dank kleiner Elfen gut. Zum Schluss sogar begleitet mit einer Einspielung des Musikstücks "Amore".
In der Pause konnten die Anwesenden in Ruhe die Fotoausstellung betrachten. Die schönen Bilder waren jeweils mit Lebensweisheiten beschriftet.
Die Musik von Angelus Magus sorgte währenddessen für Entspannung.

Zu Beginn des zweiten Teils der Lesung wurde es stürmisch. Die Kurzgeschichte "Tornado im Herbst" von Silke Wojtowitz versetzte alle schlagartig in die gefährliche Situation eines Wirbelsturmes, den eine Familie mit fünf Kindern nur um Haaresbreite übersteht. Die Autorin spezialisiert sich des Öfteren auf Unwetter und Katastrophen unserer Erde und trägt dies fantastisch vor.
Dem folgte wiederum ein Titel des Musikers.
Die Kurzgeschichte "Besser leben mit Montag" von Karin Fehde führte in die Welt von Seminarteilnehmern, welche sich Gedanken um die Bedeutung des Montags machten. Eine Geschichte zum Nachdenken ... gewollt. Denn das Ende würde der Zuhörer in dem gerade veröffentlichten Taschenbuch finden, verkündete die Autorin.

Ein letzter Leckerbissen der Entspannungsmusik zum Schluss und viel Lob und Dank von Herrn Bosse, dem Leiter des Tagungshotels, dem wiederum der Dank der Mitwirkenden gebührt. Die über 60 Gäste spendeten herzlichen Applaus und kamen auch nach der Veranstaltung noch lebhaft ins Gespräch mit den Autorinnen..

  



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20.11.2008 Lesung im Gemeinschaftsraum des Waschhauses der BGfG

"Herbstbäumerauschen" und andere fantasievolle Geschichten aus der Feder von Silke Wojtowitz

Es war eine Mischung aus Herbstgedichten und herbstlichen Kurzgeschichten sowie Romanausschnitten aus dem im Juni 2008 veröffentlichten Roman Sternenspringer, welche an diesem schönen Herbstag auf eindrucksvolle Art und Weise von der Autorin vorgetragen wurde.
Da die Lesung "Herbstbäumerauschen und andere fantasievolle Geschichten" hieß begann sie mit dem Gedicht Herbstliebe.
Die erste Kurzgeschiche mit dem Titel ’Aus dem Leben gegriffen’ spiegelte auf amüsante Art das Bestreben einer Ehefrau wieder, welche ihre zweite Hälfte zum Sport überreden will.
Da man gerade so schön in Bewegung war, folgte ein fröhliches Gedicht mit dem Titel Blättertanz.
"Dort wo Sehnsucht ist, da ist auch die Liebe nicht ganz fern", meinte die Autorin im Anschluss. Denn von Liebe, Freundschaft und Vielem mehr handelt ihr Roman "Sternenspringer", den sie den Gäste vorstellte.
Ein erklärendes Vorwort mit folgenden Worten:
"Wäre es eigentlich zu utopisch, wenn es Menschen auf einem anderen Planeten geben würde, der zwar weit entfernt liegt, aber doch ähnliche Voraussetzungen bietet wie unsere gute Mutter Erde? Wenn sich dort vielleicht vor Urzeiten eine vernunftbegabte Rasse entwickelt hätte, die mit ähnlichen Überlebensproblemen zu kämpfen hat, wie wir. Deren Umwelt sich ständig verändert, deren Planet von Meteoritenabstürzen gekennzeichnet ist, dessen Fauna und Flora unter erhöhter Strahlenbelastung gelitten hat und deren Lebewesen dadurch unter Umständen zu Veränderungen mutierten.
Wie könnten Menschen von unserem Planeten dort hingelangen?
Sind vielleicht sogar die Vorfahren der fremden Rassen einst vom Planeten Erde gekommen?"
Ein packender Ausschnitt aus dem Roman fesselten daraufhin die Zuhörer bis zur Pause.
Nach der Verschnaufpause nahm die Autorin ihre Gäste in eine Geschichte unter dem Titel Sand im Gehirn mit, die von einem Moment im Leben einer Frau erzählte, in dem die Welt plötzlich auf ungewöhnliche Weise aus den Fugen gerät.
Passend hierzu kamen so manche Gedanken über unsere gute Mutter Erde auf.
Mit dem Gedicht Feuerball wies sie auf die Verletzlichkeit unseres Heimatplaneten hin.
Die Geschichte Herbstbäumerauschen, in dem der Stadtteil Bergedorf/Lohbrügge zu Wort kommt und Gedanken über Flut und Überschwemmungen erklangen, durfte natürlich nicht fehlen. Ebenso typisch war es für die Autorin, mit ihrer speziellen Geisteshaltung, auf Naturkatastrophen und deren Ursache hinzuweisen.
Zum Abschluss gab es noch einmal ein richtiges Herbstfeeling mit dem Gedicht Oktobergedanken, das mit viel Gefühl vorgetragen wurde.
Wieder einmal eine unterhaltsame und vielseitig gestaltete Lesung der Autorin. Die Gäste waren begeistert.

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03.12.2007 Lesung im Tagungshotel der Telekom Hamburg Nettelnburg
Thema "Lichtblicke in die vier Jahreszeiten"
Eine Doppellesung von Karin Fehde und Silke Wojtowitz im Rahmen einer Foto-Venissage von Karin und Jürgen Fehde. Musikalische Pausenuntermalung durch die Pianistin Uta Leber von "Musikkreationen"


Im großen Foyer-Saal des Hotels hingen die schönen Naturfotos. Die Autoren führten mit ihren Erzählungen gekonnt vom Frühling bis in den Winter. Die Musik war den Geschichten angepasst.
Nach dem einführenden Gedicht "Ich will" von Karin Fehde trug die Autorin Silke Wojtowitz passend zum Hauptthema ihre Frühlinggeschichte "Lichtblicke" vor.
Mit der Kurzgeschichte "Der rote BH" hatte Karin Fehde die Lacher auf ihrer Seite.
Der fröhliche "Can-Can", temperamentvoll gespielt von der Pianistin, schickte die Zuhörer dann in die Pause.
Eingerahmt in Uta Lebers "Misty nights blues" und "Sonatine a moll" von Raff hörte man fast den Hintergrunddonner grollen, als die Autorin einen Ausschnitt aus der spannenden "Chaosnadel" brachte. Die anschließende Weihnachts-Tiergeschichte bildete fast den Abschluss, wäre da nicht noch ein Weihnachtsgedicht von Karin Fehde gewesen. Rundum ein fesselndes buntes Programm:
"Ich will"
"Frühlingslied" v. Mendelssohn
Lichtblicke
"Raggin Cats" v. Thomas Meyer
Der rote BH
"Can-Can" v. Jaques Offenbach
"Misty Night Blues" v. Martha Mier
Villa Brigorza (Ausschnitt aus der Chaosnadel)
"Sonatine a-moll" v. Raff
Ein ganz gewöhnlicher Tag
"Winter" aus "Vier Jahreszeiten" v.Vivaldi


Die unterschiedlichen Vortragungsarten schlugen die Gäste in ihren Bann.
Herr Bosse, der Veranstalter des Ganzen führte charmant durch den Abend. Eine perfekte Mischung aus Besinnlichen, Spannenden und Humorvollem.
Wir danken Herrn Bosse für die Unterstützung.



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01.12.07 Weihnachtslesung im Country und Golfclub Brunstorf
Silke Wojtowitz liest eigene Gedichte und Weihnachtsgeschichten.


Fast 50 Damen des Golfclubs hatten sich zur jährlichen Weihnachtsfeier an einer festlichen Kaffee-Tafel versammelt. Für die Autorin hatte man extra einen großen Korbsessel und eine Stehlampe hingestellt.
Zur Einführung trug die Autorin mit viel Engagement ihr Gedicht "Weihnachtsgüte" vor.
Die herzige Geschichte von "Hannes Festessen" folgte, einem kleinen Hund, der in der Weihnachtsnacht... , aber dies wird an dieser Stelle nicht verraten. Im zweiten Abschnitt erinnerte Silke Wojtowitz mit ihrem Vortrag "Lerato heißt Liebe" an die vielen elternlosesn Kinder in den SOS-Kinderdörfern. Eine Geschichte, die anrührt und aufrüttelt, aber zu Weihnachten passend mit einem Happy End gesegnet ist.
"Wer war bei den Weihnachtskeksen?" Mit diesem Satz begann die Autorin temperamentvoll die lustige Kurzgeschichte "Der Kekswichtel".
Den Abschluss bildete das Gedicht "Ich schenk dir 'nen Engel", welches die Autorin mit viel Gefühl an die Gäste weitergab. Eine schöne runde Veranstaltung, untermalt durch die sprachlich farbigen Beiträge von Silke Wojtowitz.

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07.11.2007 Autorenlesung beim Nachbarschaftstreff der BGFG
Silke Wojtowitz liest "Spannendes, Heiteres und Liebeswertes für Jung und Alt".


Die Lesung fand in lockerer Atmosphäre im modernisierten Gemeinschaftsraum des Waschhauses statt. Nach kurzer sympathischer Einführung von Frau Assmussen aus dem Orga-Team der Baugenossenschaft folgten rund 30 Zuhörer dem spannenden und teils auch heiteren Vorträgen der Autorin mit großem Interesse. Nach einer kurzen Einführung in das Buch "Die Chaosnadel" gelang es der Autorin, die Anwesenden derart mit den Buchausschnitten zu fesseln, dass in der Pause neugierig geworden auf dem Büchertisch gestöbert wurde.
Angeregt durch eine Bildbetrachtung entführte sie die Zuhörer mit "Mondvision" in die Vergangenheit und mit der Geschichte "Stromausfall" fühlte sich einjeder sofort an eigene Erlebnisse erinnern.
Zum Schluss ließ sie mit der fröhlichen Geschichte "Der Seestern" das Kinderherz des kleinen Emil sprechen. Eine wundervoll runde Sache. Darüber waren sich die Gäste einig.

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Ein ungewöhnliches Projekt - Lesung im Waschhaus

Welche Autorin oder welcher Autor beschäftigt nicht der Gedanke daran, wo und in welcher Form er eine Lesung durchführen könnte?
Ein unbekannter "Schreibkünstler", obwohl voll Herzblut schreibend, wird selten eingeladen. Da muss man sich schon rühren, fragen, nachhaken und sich selbst kümmern, außer, man hat vielleicht das unverschämte Glück "entdeckt" zu werden.

Komisch anmutend im ersten Moment ist es, wenn man dann auf ein Plakat stößt, welches von Kultur im Waschhaus spricht.
"Habe ich richtig gelesen?", fragt sich der Betrachter im ersten Moment.
Und ob! In Hamburg gibt es so etwas tatsächlich: Lesungen im Waschhaus.
Und das kam so:
Der Zufall wollte es, dass unsere Baugenossenschaft das besagte Waschhaus, einen alten flachen Backsteinbau, umbaute, damit dieser neben dem eigentlichem Zweck, nämlich der Benutzung von Waschmaschinen, Tümmler und Mangel, auch kulturellen Zwecken dienen sollte. Eigens dafür hatte man einen sonnengelb getünchten Gemeinschaftsraum mit Pantryküche geschaffen. Modern und zweckmäßig.
Bei der groß aufgezogenen Einweihung und der Besichtigung der Räumlichkeiten stieß ich auf ein Seitenzimmer mit einem Wandregal, in dem sich bereits eine Vielzahl alter Bücher tümmelten, oh, Verzeihung "tummelten".
Die Idee einer "Bücherbörse" war geboren. Einmal im Monat wurde zum Büchertausch eingeladen. Dies wiederum ermunterte mich, ein Mitglied des Veranstaltungsteams zu fragen, wie es denn mit einer Lesung wäre. Man war begeistert und ein Termin schnell gefunden.

Am Lesungstag wurde ich herzlich von bekannten und nicht bekannten Nachbarn empfangen. Eine nette Runde hatte sich auf die Plakate hin eingefunden, welche vom Orga-Team in die Hauseingänge gehängt worden waren.
Bei Kaffee und Kuchen lauschte man andächtig den Ausschnitten aus meinem Buch "Die Chaosnadel" und lachte über die zum Thema passenden, aber humorvollen Kurzgeschichten. In der Pause wurde ich mit Fragen überhäuft und am Ende floss sogar der Bücherverkauf.
Eine zweite Gelegenheit wurde mir nach der Veröffentlichung meiner Romane "Sternenspringer" gegeben. Ich hatte dafür inzwischen ein Themenkonzept erstellt. Hier ging es um herbstliche Eindrücke, gespickt mit kleinen zu Nachdenken anregenden Gedichten, die dennoch zum Fantasy-Roman Sternenspringer passten. Es wurde ein unvergessliches Erlebnis.

Fazit: Gerade die Baugenossenschaften oder Vereine legen oft Wert auf Gemeinschaftprojekte, damit sich die Mitglieder näher kennenlernen. Es lohnt sich, diese Institutionen anzusprechen, um mit seinen Werken neue Leser zu begeistern und bekannter zu werden.

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